36. Göttinger Jazzfestival 2013

© Jazzfestival Göttingen e.V.
Text von: redaktion

Seit vielen Jahren ist es ein Erfolgsmodell: das Miteinander von international renommierten und regional aktiven Musikerinnen und Musikern, die gemeinsam mit ihren Zuhörern ein großes Jazzfest feiern.

Im Deutschen Theater zu erleben sind der international gefeierte norwegische Saxophonist Marius Neset, ein amerikanisches Quintett um die Pianistin Lynne Arriale, die Sängerin René Martin und die Saxophonistin Grace Kelly sowie mächtiger Brassband-Sound der Soul Rebels aus New Orleans.

Des Weiteren ein skandinavisches Trio um die Sängerin Cæcilie Norby, Fusion-Sound mit dem legendären Schlagzeuger Omar Hakim und schräg-schöner Jazz, zelebriert von der Schweizer Band Hildegard lernt fliegen.

Dazu kommt an beiden Abenden die lebhafte Göttinger Szene mit dem ganzen Reichtum der Stile vom Oldtime-Jazz bis zum Experimentellen.

Lumière und Musa rahmen das Festivalprogramm: mit dem Miles- Davis-Film „Miles Electric“ und der Funkjazz-Legende Defunkt. Seit vielen Jahren ist es ein Erfolgsmodell: das Miteinander von international renommierten und regional aktiven Musikerinnen und Musikern, die gemeinsam mit ihrem Publikum ein großes Jazzfest feiern.

In diesem Jahr findet es zum 36. Mal statt, womit das Göttinger Jazzfestival das älteste seiner Art in Niedersachsen ist und nach wie vor eines der lebendigsten im weiten Umkreis.

In diesem Jahr präsentiert das Göttinger Jazzfestival wieder jede Menge Musik und spielfreudige Musiker ganz unterschiedlicher Couleur.

Zwei ereignisreiche Abende sind im Deutschen Theater zu erleben: Nach dem international gefeierten norwegischen Saxophonisten Marius Neset erinnern die Pianistin Lynne Arriale, die Sängerin René Martin und die Saxophonistin Grace Kelly mit einer Jazz-Hommage an große Songkünstlerinnen.

Den Freitagabend beschließt mächtiger Brassband-Sound der Soul Rebels aus New Orleans.

Den Samstag eröffnet ein skandinavisches Trio um die Sängerin Cæcilie Norby; ihm folgt ein Fusion-Quartett um den Schlagzeuger Omar Hakim und die Pianistin Rachel Z; schrägschönen Anarcho-Jazz zelebriert abschließend die Schweizer Band Hildegard lernt fliegen.

Dazu kommt an beiden Abenden wie immer die lebhafte Göttinger Szene mit ihren aktuell besten Formationen und mit dem ganzen Reichtum der Stile vom Oldtime-Jazz bis zum Experimentellen.

Unsere langjährigen Partner Lumière und Musa rahmen das Festivalprogramm mit Powerplay: mit dem Miles-Davis-Film „Miles Electric“ und dem traditionellen Musa- Abschlusskonzert mit der Funkjazz-Legende Defunkt.

Der Vorverkauf für das 36. Göttinger Jazzfestival startet am 1. September 2013 an allen Göttinger Vorverkaufsstellen und über www.reservix.de.

Programmhefte mit näheren Informationen über Programm, Timetable, Karteneintrittspreise sind an allen Vorverkaufsstellen und bekannten Auslagestellen im Stadtgebiet und unter www.jazzfestival-goettingen.de erhältlich.