Mönninghoff und Spohr bleiben

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Die BG Göttingen hat ihre ersten beiden Spieler für die Beko Basketball Bundesliga-Saison 2016/17 unter Vertrag genommen: Mathis Mönninghoff und Dominik Spohr bleiben den Veilchen eine weitere Saison treu.

Mönningshoff war vergangenen Sommer aus Trier in die Universitätsstadt gewechselt und geht nun in seiner zweite BG-Spielzeit. „Die Fortschritte, die Mathis in den vergangenen drei Monaten gemacht hat, sind beeindruckend “, sagt BG-Headcoach Johan Roijakkers. „Ich glaube, dass Mathis sich weiterhin verbessern wird. Darum wird er ein wichtiger Spieler für uns sein.“

Der 24-jährige Mönninghoff ist einer von vier BG-Profis, die in dieser Saison in allen 34 Beko BBL-Spielen zum Einsatz kam. Durchschnittlich stand der 2,00 Meter große Basketballer fast 22 Minuten auf dem Parkett und kam dabei auf 6,1 Punkte, 2,9 Rebounds und 1,8 Assists. Seine Saisonbestleistung stellte Mönninghoff im Spiel beim Mitteldeutschen BC. Der Guard steuerte zum 99:85-Sieg 16 Punkte bei.

„Dominik ist seit einigen Jahren ein wichtiger Baustein für uns. Sein Kampfgeist und seine Art Basketball zu spielen, passt optimal zu uns. Umso mehr freue ich mich, dass er ein weiteres Jahr für uns aufs Parkett geht“, zeigt sich BG-Geschäftsführer Frank Meinertshagen erfreut über die schnelle Einigung.

Spohr, der 2013 von den Gießen 46ers zu den Veilchen wechselte, markierte in der vergangenen Saison durchschnittlich 5,8 Punkte, 2,2 Rebounds, 1,2 Assists pro Spiel und erwischte insbesondere im Spiel gegen die Telekom Baskets Bonn im Februar dieses Jahres einen Sahnetag. Mit 16 Punkten gehörte er zu den Topscorern der Partie. Nach drei Spielzeiten hat sich der 1,98 Meter große Forward längst als Stammkraft im Veilchen-Team etabliert und stand zuletzt im Schnitt knapp 18 Minuten auf dem Parkett. „Dominik hatte eine großartige, letzte Saison gespielt, ist auf und neben dem Court ein wichtiger Spieler für uns. Auf dem Parkett ist er ein Vorbild für die jüngeren Spieler und zeigte ihnen, wie man ein richtiger Profispieler ist. In der Offense ist er vor allem von der Dreierlinie gefährlich und steht dadurch immer unter Beobachtung seines Verteidigers. Das sorgt für Räume in der Zone. Außerdem ist Dominik ein Spieler, der immer vollen Einsatz zeigt und um jeden Ball kämpft“, weiß Head Coach Johan Roijakkers die Qualitäten seines Spielers zu schätzen.