200 Nachwuchsmathematiker testen ihre Fähigkeiten

Text von: redaktion

Rund 200 Schülerinnen und Schüler haben sich für die Niedersächsische Landesrunde der Mathematik-Olympiade am 22. und 23. Februar 2013 am Mathematischen Institut der Universität Göttingen qualifiziert.

In zwei jeweils vierstündigen Klausuren werden die Nachwuchsmathematiker nun die Landessieger unter sich ausmachen.

Die Besten aus den Klassenstufen 5 bis 13 erhalten Preise und Medaillen. Zwölf herausragenden Teilnehmenden ab Klasse 8 winkt außerdem eine Einladung zur Bundesrunde, die in diesem Jahr in Hamburg stattfinden wird.

Die Siegerehrung der Niedersächsischen Landesrunde findet am Sonnabend, 23. Februar, in der Aula am Wilhelmsplatz statt und beginnt um 16.15 Uhr.

Die Wettbewerbsteilnehmer in Göttingen beschäftigen sich mit kniffligen Mathe-Aufgaben, die logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden voraussetzen.

Während am Sonnabend etwa 80 Lehrer, Studierende und Mitarbeiter der Fakultät für Mathematik und Informatik die Klausuren auswerten und die Sieger ermitteln, startet um 13.30 Uhr ein Begleitprogramm mit interessanten mathematischen Spielen, Vorträgen und Führungen.

Dazu sind auch alle interessierten Schülerinnen und Schüler aus der Region eingeladen. Die Gäste der Siegerehrung werden begrüßt von Stefan Halverscheid, Studiendekan der Fakultät für Mathematik und Informatik, Ulrich Holefleisch, Bürgermeister der Stadt Göttingen, sowie einem Vertreter des Niedersächsischen Kultusministeriums.

Zusammen mit Vertretern des Vereins ‚Mathematik-Olympiade in Niedersachsen e.V.‘, Förderern des Wettbewerbs und Organisatoren der Universität sprechen sie über die Bedeutung von Mathematik und Mathematik-Olympiaden.

Christina Imdahl und Wolfgang Radenbach moderieren als Vertreter des Vereins die Gesprächsrunde sowie die anschließende Preisverleihung. Die Landesrunde der Mathematik-Olympiade wird maßgeblich von der Stiftung NiedersachsenMetall gefördert.