2. Nano und Material Symposium Niedersachsen

Text von: redaktion

“Innovationen für maritime Anwendungen, Schiffbau und regenerative Energien“ sind die Leitthemen des diesjährigen Symposiums am 21. und 22. Oktober in Papenburg.

Renommierte Unternehmen und Institute präsentieren aktuelle Produktinnovationen und Projektergebnisse in drei Parallelsessions: Nano- und Materialinnovationen, Leichtbau und Oberflächentechnik.

Erneuerbare Energien gehören zu den wichtigsten Märkten für die deutsche Wirtschaft. Über 40 Prozent aller Windkraftanlagen aus Deutschland werden in Niedersachsen hergestellt. Damit ist Niedersachsen das Windkraftland Nummer Eins in Deutschland.

Auch im Schiffbau setzt Niedersachsen auf Technologievorsprung. Vor diesem Hintergrund lädt die Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen zum 2. Nano und Material Symposium am 21./22.10.2009 nach Papenburg ein.

Die exklusive Sonderführung mit Experten aus FuE der Meyer Werft zeigt neueste Technologieentwicklungen und Herausforderungen im Schiffbau auf. Thomas Witolla, Forschungs- und Entwicklungsleiter, berichtet u.a. über den Einsatz von Robotern zur Tankinspektion und Brennstoffzellen im maritimen Bereich.

Der zweite Tag (22.10.) bietet die Möglichkeit, die fachlichen Aspekte im Windkraftanlagenbau, im Schiffbau und für maritime Anwendungen zu vertiefen. Welche zukunftsorientierten Werkstofflösungen sich tatsächlich am Markt behaupten können, zeigen Technologieexperten.

Die begleitende Fachausstellung macht Produktinnovationen und neueste Forschungsergebnisse greifbar. Des Weiteren erwartet die Teilnehmer eine umfassende Beratung zu den Förderoptionen auf nationaler und europäischer Ebene.

In der „Karriereecke“ können sich Studenten und Absolventen über allgemeine Einstiegsmöglichkeiten und offene Stellen informieren. Vertreter aus Industrie und Forschung geben Tipps für den erfolgreichen Berufseinstieg in die Werkstoffbranche.

Kooperationspartner des Nano und Material Symposiums 2009 ist das Netzwerk emsländischer Metall- und Maschinenbauunternehmen „MEMA“.