1.000 Apfelbäume für aktiven Naturschutz

© beckers bester
Text von: redaktion

Diese hat die Privatkelterei beckers bester bereits angepflanzt, die meisten befinden sich in Südniedersachsen. Jubiläum war jetzt in Wahrenholz bei Gifhorn, wo zusätzliche 25 Apfelbäume für die 32. Streuobstwiese angepflanzt wurden.

Die jetzige Aktion wurde mit der Unterstützung des Kompetenzzentrums für Ökolandbau (KÖN) in Visselhövede, dem BIOLAND-Betrieb Schäferei Paulus und der Klasse 4 B der Grundschule Wahrenholz umgesetzt. Weitere 100 Bäume werden im Januar folgen.

„Holländischer Prinz“, „Finkenwerder Herbstprinz“ und „Stahls Winterprinz“ sind genau wie „Kaiser Wilhelm“ oder „Geheimrat Dr. Oldenburg“ alte Obstsorten, die hier wiederbelebt wurden. Hochstämmige Apfelbaumsorten, die später einen Lebensraum für über 5.000 Pflanzen- und Tierarten bieten.

Marketingleiter Peter Mühlhaus: „Eine Streuobstwiese ist schnell mal angelegt, aber was passiert dann? Wir legen großen Wert auf nachhaltiges Wirtschaften und stellen sicher, dass die von uns geförderten Streuobstwiesenpatenschaften gepflegt, Bäume geschnitten und die Äpfel geerntet werden.“

Doch das kann die Privatkelterei allein nicht leisten, deshalb kooperiert man mit dem KÖN, das die fachliche Beratung, die Auswahl der Apfelbäume sowie der geeigneten Partner vor Ort übernimmt.

Bei den Pflanzaktionen selbst werden Schulklassen mit eingebunden, denn „es ist uns wichtig, junge Menschen mit einzubeziehen und Naturerlebnisse zu vermitteln“, so Mühlhaus weiter. In Wahrenholz waren 22 Kinder mit Spaß, Fleiß und viel Eifer dabei.